Tacheles in Prag 2/2
mehrNach zwei intensiven Tagen in Prag führte die Studienreise am dritten Tag nach Theresienstadt und Litoměřice (Leitmeritz). Im Mittelpunkt standen die nationalsozialistische Verfolgungsgeschichte sowie aktuelle politische Entwicklungen in Tschechien.
Tacheles in Prag 1/2
mehrIm Rahmen des sächsischen Themenjahres „Tacheles“ führte eine viertägige Studienreise vom 7. bis 10. Juni 2026 nach Prag, Terezín (Theresienstadt) und Litoměřice (Leitmeritz). Im Mittelpunkt standen die Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens, Fragen der Erinnerungskultur, aktuelle Formen des Antisemitismus sowie die politische Entwicklung in Tschechien nach den jüngsten Parlamentswahlen.
Ein Wunsch: Sicher sein mit Kippa oder Kopftuch
mehrIm öffentlichen Leben findet der persönliche Glauben meist nur selten statt. Vertreter aus jüdischen und muslimischen Gemeinden in Sachsen berichten bei einem Gesprächsabend in Dresden von ihren Erfahrungen. Sie erzählen von gelungenen Kontakten, auch zwischen verschiedenen Religionen. Aber auch von Anfeindungen und Ängsten.
Zwischen Akzeptanz und Unsichtbarkeit: jüdisches Leben in der DDR
mehrWie sichtbar war jüdisches Leben in der DDR? Bei einer Podiumsdiskussion der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung im Projektbüro Chemnitz blickten Zeitzeuginnen aus verschiedenen Perspektiven auf jüdisches Leben im ostdeutschen Teilstaat nach dem Holocaust.
Ruhig, besonnen und respektvoll. Was wir vom buddhistischen Zentrum lernen können
mehrAm 2. Oktober 2025 findet die Ausstellungseröffnung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ im neuen Rathaus von Bad Gottleuba-Berggießhübel statt. Für Bürgermeister Thomas Peters (CDU) ist dies gleichzeitig ein Test – schließlich ist es die erste Ausstellung in den neu bezogenen Rathausräumen. Organisiert wird die Ausstellung in Kooperation mit der SLpB und dem Buddhistischen Zentrum Bad Gottleuba-Berggießhübel. Der Doppelkurort besteht aus zwölf Ortsteilen und liegt an der tschechischen Grenze. Im Gespräch berichtet Thomas Peters, wie er das Zusammenleben mit dem buddhistischen Zentrum und der Stadtgemeinde einschätzt und welche Rolle er als Bürgermeister im Dialog zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften spielt.
Unser Haus ist für alle offen
mehrSeit 2023 gibt es in Bad Gottleuba-Berggießhübel einen buddhistsischen Tempel. Ursprünglich entstand die Gemeinde in den 1990er Jahren in Dresden. Hoang Thanh An ist der stellvertretende Vorsitzende und Sprecher der Gemeinde. Im Gespräch erzählt er von der Chance, die sie als Gemeinde mit dem Umzug ergriffen haben – und von den vielen rührenden Momenten, die sie seither in der Nachbarschaft erlebten. Am 2. Oktober eröffnet wird in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale und dem Buddhistischen Zentrum die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ im Rathaus Bad Gottleuba-Berggießhübel eröffnet.
Vielfalt in Sachsen sichtbar machen!
mehrHaben Sie schon von der Eritreisch-Orthodoxen Tewahedo Gemeinde oder der islamischen Ahmadiyya-Gemeinschaft gehört? In der Wanderausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen” können Sie diese und sechs weitere Religionsgemeinschaften in Sachsen kennenlernen. Bis zum 3. Oktober 2024 ist die Ausstellung im Bildungsgut Schmochtitz in Bautzen zu sehen, danach wandert sie weiter nach Leipzig, Chemnitz und an unterschiedliche Orte in ganz Sachsen. Hier teilen wir Eindrücke von der Ausstellung und der feierlichen Eröffnung im Dresdner Rathaus.
„Die Ostdeutschen und die Demokratie“
mehrBeim Politischen Nachtgebet am 12. Januar 2024 in der Dresdner Kirchgemeinde Weißer Hirsch referierten SLpB-Direktor Dr. Roland Löffler und der freie Journalist Michael Bartsch. Die Kirche war voll besetzt und nach den Vorträgen war der Diskussionsbedarf groß, die Zeit jedoch zu knapp. Daher wird der Abend am Freitag, 02.02. um 19.30 Uhr im Gemeindesaal fortgesetzt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Den Redebeitrag des ersten Abends „Die Ostdeutschen und die Demokratie“ können Sie hier in voller Länge nachlesen.
Tschechien - eine religionslose Republik? Teil 3
mehrIst Tschechien ein Land ohne Religion? Diese spannende Frage war Thema einer viertägigen Bildungsreise im September 2023 nach Prag. Tschechien geht der Ruf, eine der am stärksten säkularisierten Gesellschaften der Welt zu sein, voraus. Was aber ist damit gesagt? Welche geschichtlichen und kulturellen Entwicklungen schlagen sich darin nieder und wie wirkt sich diese Distanz zu Kirchen und Glaubensgemeinschaften, zu Religion und Frömmigkeit auf das Leben in Tschechien aus? Was findet sich in der heutigen Tschechischen Republik gleichwohl an religiösem Leben und wie sind Kirchen und Religionsgemeinschaften im gesellschaftlichen Diskurs, in Politik und alltäglichem Leben präsent? Vier Teilnehmende verfassten einen umfangreichen Reisebericht. Teil 3.
Tschechien - eine religionslose Republik? Teil 2
mehrIst Tschechien ein Land ohne Religion? Diese spannende Frage war Thema einer viertägigen Bildungsreise im September 2023 nach Prag. Tschechien geht der Ruf, eine der am stärksten säkularisierten Gesellschaften der Welt zu sein, voraus. Was aber ist damit gesagt? Welche geschichtlichen und kulturellen Entwicklungen schlagen sich darin nieder und wie wirkt sich diese Distanz zu Kirchen und Glaubensgemeinschaften, zu Religion und Frömmigkeit auf das Leben in Tschechien aus? Was findet sich in der heutigen Tschechischen Republik gleichwohl an religiösem Leben und wie sind Kirchen und Religionsgemeinschaften im gesellschaftlichen Diskurs, in Politik und alltäglichem Leben präsent? Vier Teilnehmende verfassten einen umfangreichen Reisebericht. Teil 2.








