• Ruhig, besonnen und respektvoll. Was wir vom buddhistischen Zentrum lernen können

    Am 2. Oktober 2025 findet die Ausstellungseröffnung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ im neuen Rathaus von Bad Gottleuba-Berggießhübel statt. Für Bürgermeister Thomas Peters (CDU) ist dies gleichzeitig ein Test – schließlich ist es die erste Ausstellung in den neu bezogenen Rathausräumen. Organisiert wird die Ausstellung in Kooperation mit der SLpB und dem Buddhistischen Zentrum Bad Gottleuba-Berggießhübel. Der Doppelkurort besteht aus zwölf Ortsteilen und liegt an der tschechischen Grenze. Im Gespräch berichtet Thomas Peters, wie er das Zusammenleben mit dem buddhistischen Zentrum und der Stadtgemeinde einschätzt und welche Rolle er als Bürgermeister im Dialog zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften spielt.

     

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  • Unser Haus ist für alle offen

    Seit 2023 gibt es in Bad Gottleuba-Berggießhübel einen buddhistsischen Tempel. Ursprünglich entstand die Gemeinde in den 1990er Jahren in Dresden. Hoang Thanh An ist der stellvertretende Vorsitzende und Sprecher der Gemeinde. Im Gespräch erzählt er von der Chance, die sie als Gemeinde mit dem Umzug ergriffen haben – und von den vielen rührenden Momenten, die sie seither in der Nachbarschaft erlebten. Am 2. Oktober eröffnet wird in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale und dem Buddhistischen Zentrum die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ im Rathaus Bad Gottleuba-Berggießhübel eröffnet.

     

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  • Vielfalt in Sachsen sichtbar machen!

    Haben Sie schon von der Eritreisch-Orthodoxen Tewahedo Gemeinde oder der islamischen Ahmadiyya-Gemeinschaft gehört? In der Wanderausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen” können Sie diese und sechs weitere Religionsgemeinschaften in Sachsen kennenlernen. Bis zum 3. Oktober 2024 ist die Ausstellung im Bildungsgut Schmochtitz in Bautzen zu sehen, danach wandert sie weiter nach Leipzig, Chemnitz und an unterschiedliche Orte in ganz Sachsen. Hier teilen wir Eindrücke von der Ausstellung und der feierlichen Eröffnung im Dresdner Rathaus.

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    „Die Ostdeutschen und die Demokratie“

    Beim Politischen Nachtgebet am 12. Januar 2024 in der Dresdner Kirchgemeinde Weißer Hirsch referierten SLpB-Direktor Dr. Roland Löffler und der freie Journalist Michael Bartsch. Die Kirche war voll besetzt und nach den Vorträgen war der Diskussionsbedarf groß, die Zeit jedoch zu knapp. Daher wird der Abend am Freitag, 02.02. um 19.30 Uhr im Gemeindesaal fortgesetzt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Den Redebeitrag des ersten Abends „Die Ostdeutschen und die Demokratie“ können Sie hier in voller Länge nachlesen.

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    Tschechien - eine religionslose Republik? Teil 3

    Ist Tschechien ein Land ohne Religion? Diese spannende Frage war Thema einer viertägigen Bildungsreise im September 2023 nach Prag. Tschechien geht der Ruf, eine der am stärksten säkularisierten Gesellschaften der Welt zu sein, voraus. Was aber ist damit gesagt? Welche geschichtlichen und kulturellen Entwicklungen schlagen sich darin nieder und wie wirkt sich diese Distanz zu Kirchen und Glaubensgemeinschaften, zu Religion und Frömmigkeit auf das Leben in Tschechien aus? Was findet sich in der heutigen Tschechischen Republik gleichwohl an religiösem Leben und wie sind Kirchen und Religionsgemeinschaften im gesellschaftlichen Diskurs, in Politik und alltäglichem Leben präsent? Vier Teilnehmende verfassten einen umfangreichen Reisebericht. Teil 3.

     

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    Tschechien - eine religionslose Republik? Teil 2

    Ist Tschechien ein Land ohne Religion? Diese spannende Frage war Thema einer viertägigen Bildungsreise im September 2023 nach Prag. Tschechien geht der Ruf, eine der am stärksten säkularisierten Gesellschaften der Welt zu sein, voraus. Was aber ist damit gesagt? Welche geschichtlichen und kulturellen Entwicklungen schlagen sich darin nieder und wie wirkt sich diese Distanz zu Kirchen und Glaubensgemeinschaften, zu Religion und Frömmigkeit auf das Leben in Tschechien aus? Was findet sich in der heutigen Tschechischen Republik gleichwohl an religiösem Leben und wie sind Kirchen und Religionsgemeinschaften im gesellschaftlichen Diskurs, in Politik und alltäglichem Leben präsent? Vier Teilnehmende verfassten einen umfangreichen Reisebericht. Teil 2.

     

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    Tschechien - eine religionslose Republik? Teil 1

    Ist Tschechien ein Land ohne Religion? Diese spannende Frage war Thema einer viertägigen Bildungsreise im September 2023 nach Prag. Tschechien geht der Ruf, eine der am stärksten säkularisierten Gesellschaften der Welt zu sein, voraus. Was aber ist damit gesagt? Welche geschichtlichen und kulturellen Entwicklungen schlagen sich darin nieder und wie wirkt sich diese Distanz zu Kirchen und Glaubensgemeinschaften, zu Religion und Frömmigkeit auf das Leben in Tschechien aus? Was findet sich in der heutigen Tschechischen Republik gleichwohl an religiösem Leben und wie sind Kirchen und Religionsgemeinschaften im gesellschaftlichen Diskurs, in Politik und alltäglichem Leben präsent? Vier Teilnehmende verfassten einen umfangreichen Reisebericht. Teil 1.

     

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    Wer entscheidet über den Tod?

    2020 wurde die Regelung zur Sterbehilfe in Deutschland durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts liberalisiert. Vorher war ein assistierter Suizid strafbar. Noch immer wird über dieses Thema diskutiert, teils kontrovers. In der Politik wird über weitere Regelungen der Suizidhilfe verhandelt. Die Debatte berührt ein komplexes, emotionales Thema. Wie stehen Menschen, die häufig mit dem Tod konfrontiert sind, dazu? In unserem Gespräch treffen sich Dr. Andreas von Aretin, Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin des Leipziger St. Elisabeth-Krankenhaus, und Robert Roßbruch, Rechtsanwalt und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben. Der Verein vermittelt Mitgliedern Beratungen und Kontakte zu Freitodbegleitern.

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  • Roman Knizka Copyright Jens Koch

    „Wir müssen weiter daran arbeiten, tolerant und respektvoll miteinander umzugehen“

    Der Schauspieler Roman Knižka tritt mit jüdischer Musik und Texten auf. Auch in Sachsen, seiner alten Heimat, die ihn nicht loslässt.

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  • Zu sehen ist ein Buchcover mit dem Titel "Kurze Geschichte des Antisemitismus". Der Autor ist Peter Schäfer. Im unteren Bereich des Covers befindet sich das Logo der "Zentralen für politische Bildung". Das Cover zeigt einen Davidstern, der aus Streichhölzern geformt ist, auf einem weißen Hintergrund mit schwarzer und roter Schrift. Bei Klick vergrößert sich das Bild.

    Schreckliche Momentaufnahme

    In seinem 2020 veröffentlichten Buch "Kurze Geschichte des Antisemitismus" beschreibt Peter Schäfer eindrücklich, wie Antisemitismus im Laufe der Zeit entstanden ist, sich entwickelt und verändert hat.

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