• Europa im Ausnahmezustand

    Die Lage ist ernst auf der Isla Nova. Nachdem zunächst ein folgenschweres Unterseebeben die fiktive Insel im Nordatlantik heimgesucht hat, ist kurze Zeit später auch noch ein Vulkan auf dem Eiland ausgebrochen. Lavaflüsse und Ascheregen machen die Insel für die rund 610.000 Einwohner unbewohnbar.

     

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  • Tacheles in Prag 2/2

    Nach zwei intensiven Tagen in Prag führte die Studienreise am dritten Tag nach Theresienstadt und Litoměřice (Leitmeritz). Im Mittelpunkt standen die nationalsozialistische Verfolgungsgeschichte sowie aktuelle politische Entwicklungen in Tschechien.

     

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  • Tacheles in Prag 1/2

    Im Rahmen des sächsischen Themenjahres „Tacheles“ führte eine viertägige Studienreise vom 7. bis 10. Juni 2026 nach Prag, Terezín (Theresienstadt) und Litoměřice (Leitmeritz). Im Mittelpunkt standen die Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens, Fragen der Erinnerungskultur, aktuelle Formen des Antisemitismus sowie die politische Entwicklung in Tschechien nach den jüngsten Parlamentswahlen.

     

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  • Teilnehmende sitzen in einer offenen Gesprächsrunde im U Brambory in Chemnitz und diskutieren gemeinsam mit Sofie Lilli Stoffel und Thomas Kleine-Brockhoff über disruptive Weltpolitik, Europa und internationale Sicherheit.

    Bluffs, Deals, Druck: Wie Europa auf disruptive Weltpolitik reagiert

    Die internationale Ordnung verändert sich nicht nur geopolitisch – auch politische Machtstile, Kommunikation und strategische Verunsicherung prägen zunehmend die Weltpolitik. Der zweite Abend der Reihe „Weltpolitik ungefiltert“ diskutierte am 6. Mai 2026, wie disruptive Politik funktioniert, warum Europa oft im Reaktionsmodus verharrt und welche Antworten demokratische Gesellschaften auf diese Entwicklungen finden müssen.

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  • „Putin will Europa zersetzen.“ Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa in Sachsen

    Zusammen mit Andreĭ Sakharov begründete Irina Scherbakowa die russische Menschenrechtsorganisation Memorial. 2022 erhielt Memorial den Friedensnobelpreis und wurde in Putins Kriegs-Russland am 9. April 2026 als "extremistisch" eingestuft. Irina Scherbakowa führt die Arbeit im Exil fort. Im April 2026 kam sie auf Einladung der Landeszentrale für drei Abende nach Sachsen.

     

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  • „In Deutschland hat man die KGB-Laufbahn von Putin lange verdrängt“

    Irina Scherbakowa hat die russische Menschenrechtsorganisation Memorial mitgegründet, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Memorial wurde zunächst, wie viele andere Vereine, Initiativen und Medien, in Russland kriminalisiert und als „unerwünschte Organisation“ eingestuft. Am 9. April 2026 folgte das Verboten und die Einstufung als "extremistisch". Seit 2022 lebt die Historikerin im Exil in Berlin und Tel Aviv. Mit ihrem aktuellen Buch „Der Schlüssel würde noch passen“ kommt sie im April zu Lesungen nach Sachsen. Im Gespräch blickt sie auf das vergangene und aktuelle Russland. Auf Geschichtsverfälschungen im Putinismus. Und die Lage der Opposition.

     

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  • Vorstellung der Ergebnisprotokolle der Tischdiskussionen am 17. März 2026 beim ersten Abend von „Weltpolitik ungefiltert“

    Welt im Wandel - und wir mittendrin - Auftakt der Reihe „Weltpolitik ungefiltert“ in Chemnitz

    Zwischen Biergläsern und dicht besetzten Tischen in der Craft-Beer-Bar U Brambory in Chemnitz kommen am 17. März 2026 Menschen zusammen, um über weltpolitische Themen zu diskutieren. Ziel des Abends ist es, die gegenwärtige Weltlage in ihren größeren Zusammenhängen zu verstehen: Aus welcher Ordnung kommen wir, was verändert sich derzeit - und warum betreffen diese Entwicklungen längst nicht mehr nur die „große Politik“, sondern jeden Einzelnen?

     

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  • „Die Lage ist beschissen, aber das ist der Dünger für unsere Zukunft.“

    Die Bedrohung durch Russland ist für die baltischen Länder nah, das prägt dort vieles. Christoph Eichhorn war früher Botschaft in Estland. Im Europa-Haus Leipzig erzählt er, wie die Länder auf Russland blicken, wie sie mit Bedrohungen umgehen – und was sie von Deutschland erwarten.

     

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  • Hoffen auf das Ende des Putin-Regimes

    In Russland verschärfen sich die Repressionen gegen Oppositionelle und Minderheiten immer mehr. Über die Lage im Land ging es am 10. Dezember bei der neuen Reihe: „Was uns verbindet: Menschenrechte weltweit.“ Die Veranstaltung war an einem besonderen Ort, in der Gedenkstätte Bautzner Straße in Dresden. Wo Wladimir Putin früher als KGB-Agent gefeiert hat und später das Ende der DDR miterlebt hat. Zu Gast waren auch Oppositionelle aus Russland, die hoffen, dass eines Tages auch das System Putin zusammenbricht.

     

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  • Brücken bauen – europapolitische Bildung im Dreiländereck

    Bei der 3. Vernetzungstagung der Landeszentrale für politische Bildung haben sich Europa-Akteure aus Sachsen, Tschechien und Polen ausgetauscht. Bei der Konferenz in Chemnitz ging es um die jüngsten Wahlergebnisse in den Ländern. Und die Frage: Was sind sinnvolle Methoden für die Bildungsarbeit?

     

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