Unsere Veranstaltungen im Überblick

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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

19.02.2026 – 12.05.2026
Dresden, Haus der Kirche - Dreikönigskirche, Café Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
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Wer sieht mich? Datenkompetenz für eine digitale Demokratie

14.04.2026 – 12.05.2026
online E-Learning-Kurs

Kommen Sie mit zu einer Entdeckungsreise in die Welt der digitalen Daten! In einem vierwöchigen E-Learning-Kurs inklusive Web-Talks mit den Leitungen der Datenschutzbehörden in Baden-Württemberg und Sachsen erweitern Sie Ihre Datenkompetenz und werden fit für eine digitale Demokratie.
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Gemeinsam gegen Extremismus

23.04.2026 – 18.05.2026
E-Learning-Kurs

E-Learning-Weiterbildung
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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

01.05.2026 – 31.05.2026
Aue/Bad Schlema, Katholische Pfarrei Mariä Geburt Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

04.05.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Stadtbibliothek Brand-Erbisdorf Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Workshop: Fake News erkennen lernen

05.05.2026, 10:00 – 11:30 Uhr
Dresden, SLpB Workshop

In dem interaktiven 90-minütigen Workshop für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 vermitteln professionelle Journalistinnen und Journalisten unterhaltsam und leicht verständlich, wie man Falschmeldungen erkennt und wie Journalismus funktioniert.
warning Veranstaltung ist abgesagt
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Lehrkräftefortbildung: Kritisches Denken Online

05.05.2026, 14:00 – 16:00 Uhr
Dresden, SLpB Workshop

Die Teilnehmenden lernen, wie sie Medienkompetenz kurzweilig und anschaulich in den Unterricht einbauen können, und erhalten dafür einsatzbereite Ressourcen von Lie Detectors und anderen Organisationen.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

05.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Delitzsch, Stadtbibliothek "Alte Lateinschule" (BAL) Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

05.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelle Geldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.

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