• Alter und Migrantenstatus – eine Doppeldiskriminierung?

    Wie sich Alter, Migration und Behinderung überschneiden – und was das für Teilhabe im Alltag bedeutet, diskutierte die Landeszentrale gemeinsam mit der Stadt Dresden und Partnern am 20. März im Rathaus. Eine Veranstaltung voller Perspektiven, Erfahrungen – und klarer politischer Forderungen.

     

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    Unfrieden im Weihnachtsland

    Eine Fachtagung in Stollberg befasste sich am 13. November mit extremen rechten Strukturen und deren Akzeptanz im Erzgebirge. Noch wird nach Wegen gesucht, wie der alarmierenden Entwicklung begegnet werden kann.

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  • Macher von morgen: 22 Jugendliche für Engagement ausgezeichnet

    Jugendliche im ländlichen Raum Sachsens sichtbarer zu machen und zu zeigen, wie sie durch Engagement und Ehrenamt ihre Region mitprägen und stärken – das ist das Anliegen des Projekts „Macher von Morgen“. Kooperationspartner sind die Sächsische Landjugend e.V., die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (SLpB), die beiden LEADER‐Regionen Klosterbezirk Altzella und Leipziger Muldenland sowie die Partnerschaften für Demokratie in Nordsachsen und in Eilenburg ‐ Bad Düben – Laußig. Im Jugend-Engagement-Wettbewerb wurden 22 Jugendliche aus drei Regionen ausgezeichnet. Organisator Rico Riedel von der Sächsischen Landjugend dazu im Interview.

     

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  • Das Bild zeigt eine Podiumsdiskussion mit drei Personen, die auf Stühlen auf einer Bühne sitzen. Im Hintergrund ist eine große Leinwand mit einer Grafik und Text, der auf Deutsch lautet: "Empfinden Sie persönlich eine Distanz zwischen Ihnen und den politischen Akteur*innen? Wie würden Sie diese einschätzen?" Darunter befinden sich Skalenangaben mit den Beschriftungen "Keine Distanz" und "Große Distanz", sowie eine Zahl "5.5", die vermutlich eine Durchschnittsbewertung darstellt. Namenstafeln sind vor den Teilnehmenden platziert, allerdings ist nur der Name "Hämig" vollständig sichtbar. Bei Klick vergrößert sich das Bild.

    Wie kann politische Beteiligung gelingen?

    „Demokratie im Stresstest?“ lautete der Titel des XXVI. Theodor-Litt-Symposiums, das am 14. September 2022 in Leipzig stattfand. Im Rahmen von drei Panels diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Medien und Bildung. Das Symposium ist eine Kooperation der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) mit der Theodor-Litt-Gesellschaft e. V. und der Stadt Leipzig.

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  • Das Feld nicht rechten "Erweckern" abgehängter Räume überlassen

    Der dritte Abend der Reihe „Rechte Landnahme“, veranstaltet von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) und der AG Kirche für Demokratie und Menschenrechte (AG KfDM), stand unter dem Motto: Gemeinsam engagiert vor Ort – was tun gegen rechte Landnahme?

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  • Aufnahme aus dem ländlichen Raum mit dem Titel "Rechte Landnahme" in Frakturschrift.

    „Augen auf“ gegenüber völkischen Siedlern

    Auftakt zur dreiteiligen Online-Debattenreihe von AG Kirche für Demokratie und Menschenrechte und Sächsischer Landeszentrale für politische Bildung zu „rechter Landnahme“.

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  • Kleinstädte als Orte der Demokratiebildung

    Vortrag „Kleinstädte als Orte der Demokratiebildung“ von Dr. Roland Löffler, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Gehalten am 21. Januar 2022 auf dem Bundestagung „Kleinstädte in Deutschland“.

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    "Es lastet viel Arbeit auf wenigen Schultern"

    Im Januar veröffentlichte die SLpB ihre Studie "Engagement in Sachsen - Wofür sich Menschen einsetzen und welchen Rahmen es braucht". Seitdem lädt sie regelmäßig ein zu Online-Diskussionen rund um das Thema Ehrenamt. Der für zivilgesellschaftliches Engagement verantwortliche Referent, Friedemann Brause, im Gespräch über Minderheiten, Geld und Motivation.

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    "Wenn der Wolf kommt, machen Sie Buh!"

    Bei einer hochkarätig besetzten Diskussion in Löbau geht's um den Umgang mit dem Wolf. Manche Experten-Antwort befremdet das Publikum.

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    Bequem, fast schon unpolitisch

    Gepflegt vom Sofa aus diskutieren. Das Haus nicht verlassen und trotzdem auf dem Laufenden sein in aktuellen gesellschaftlichen Debatten, in Sachen Politik, Geschichte oder Wirtschaft. Seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland finden die Veranstaltungen des Projektes „Kontrovers vor Ort“ online statt.

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