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    Zwischen Croissant und Currywurst: Alfons gastiert in Annaberg-Buchholz und Plauen

    Die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und die Cellex-Stiftung veranstalten im September zwei Aufführungen des Programms "Jetzt noch deutscherer" des Kabarettisten Alfons.

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  • Rechts im Bild steht Alfons in einer orangenen Traningsjacke und schaut sich über die rechte Schulter. links um Bild ist eine grüne Sprechblase mit dem Text "Alfons - jetzt noch deutscher"

    Alfons: „Jetzt noch deutscherer“

    Von Paris nach Hamburg und von Hamburg nach Freiberg.

    Emmanuel Peterfalvi alias Alfons ist im 13. Arrondissement von Paris aufgewachsen, absolvierte seinen Zivildienst in Hamburg beim Fernsehsender Canal+ und hat dann bei Premiere gearbeitet. Als er damals seinen besten Freunden seinen Umzug nach Deutschland ankündigte, habe er behauptet: „Ich bleibe nicht so lange in Deutschland … nur bis ich die Deutschen verstehe.“

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  • Kulturhauptstadt – auf dem richtigen Gleis!

    Das Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz begann mit einer altertümlichen Dampflok. Zur Eröffnung blickte man auf die wechselvolle Tradition der sächsischen Stadt und packte gemeinsam an. Als Stadtgesellschaft will man nicht nur tonnenschwere Lokomotiven ziehen, sondern ein umfangreiches Programm im Kulturhauptstadtjahr gemeinsam stemmen, erleben und weiter zusammenwachsen.

     

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  • Vielfalt in Sachsen sichtbar machen!

    Haben Sie schon von der Eritreisch-Orthodoxen Tewahedo Gemeinde oder der islamischen Ahmadiyya-Gemeinschaft gehört? In der Wanderausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen” können Sie diese und sechs weitere Religionsgemeinschaften in Sachsen kennenlernen. Bis zum 3. Oktober 2024 ist die Ausstellung im Bildungsgut Schmochtitz in Bautzen zu sehen, danach wandert sie weiter nach Leipzig, Chemnitz und an unterschiedliche Orte in ganz Sachsen. Hier teilen wir Eindrücke von der Ausstellung und der feierlichen Eröffnung im Dresdner Rathaus.

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    „Lebensgeschichten können die Welt erklären.“ Nazanin Zandi im Gespräch

    Der diesjährige Friedensnobelpreis ging an die iranische Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi: „für ihren Kampf gegen die Unterdrückung der Frauen im Iran und ihren Kampf für die Förderung der Menschenrechte und der Freiheit für alle“, so das Komitee. Vor genau 20 Jahren wurde der Nobelpreis schon einmal einer iranischen Menschenrechtsaktivistin zugesprochen. Seit Jahrzehnten kämpfen Iraner und Iranerinnen gegen das Mullah-Regime. Nachdem die „Sittenwächter“ vor einem Jahr die Kurdin Jina Mahsa Amini töteten, kam es erneut zu massiven Protesten. Viele Menschen flohen, inzwischen bilden Iraner:innen eine der größten Diasporas der Welt. Zu ihnen gehört auch die Künstlerin Nazanin Zandi, die im Iran geboren wurde, viele Jahre in Italien war und nun in Sachsen lebt. In der SLpB-Veranstaltungsreihe „Leben im Iran: zwischen Protest und Unterdrückung“ berichtet sie von ihrer spannenden Familiengeschichte und führt uns auf eine Reise durch die Geschichte des Iran. Das Gespräch mit Nazanin Zandi führte Marla Fiedler.

     

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    In Resonanz: gemeinsames Demokratie-Wochenende im Leipziger Gewandhaus

    Vielstimmigkeit zulassen und aufeinander eingehen: „Resonanz“ stand als Motto und Leitbegriff über dem diesjährigen Demokratie-Wochenende, mit dem das Gewandhausorchester vom 8.-10. September 2023 die neue Spielsaison eröffnete. Die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) gestaltete als Kooperationspartner am Samstag die zwei Podiumsdiskussionen zu „Dissonanz“ und „Resonanz“ mit spannenden Gästen. Das öffentliche Interesse war groß: Über 250 Menschen kamen ins Foyer des Gewandhauses, viele brachten sich aktiv in die Diskussion ein.

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    Deutsch-Deutsche Filmtage in Hof und Plauen: insgesamt über 1000 Besucherinnen und Besucher

    „Von der Teilung zur Einheit“: Unter diesem Titel fanden Mitte November die Deutsch-Deutschen Filmtage in den Partnerstädten Hof und Plauen statt – zum zwölften Mal. Gezeigt wurden insgesamt zehn Dokumentar- und Spielfilme zu Themen der jüngsten deutschen Geschichte. Die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung gehört zu den Kooperationspartnern der Filmtage, die jährlich gemeinsam von der bayerischen Stadt Hof und der sächsischen Stadt Plauen ausgerichtet werden.

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    Einander zuhören: beim ersten Demokratie-Tag im Gewandhaus Leipzig

    Unter dem Motto "einander zuhören" fand auf Initiative des Gewandhausorchesters und in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) der erste Demokratie-Tag in Leipzig statt. In zwei Gesprächsrunden wurde am 17. September 2022 das Thema „Zuhören“ aus musikalischer, politischer, soziologischer und psychologischer Perspektive erörtert. Das Gewandhaus, als Ort der Vielstimmigkeit und Resonanz, bot in seiner Tradition der runden Tische ein authentisches Forum.

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  • Funktionale Gestaltung, klare Farben und zeitloses Design

    Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des 1919 in Weimar gegründeten Staatlichen Bauhauses wurde 2019 das neue Bauhaus-Museum in Weimar eröffnet. Herr Dr. Roland Löffler von der Landeszentrale für politische Bildung in Dresden war im Januar 2020 als Gastreferent beim Seniorenkolleg in Plauen und erklärte sich während des Gespräches bereit, für die Mitglieder des „Seniorenkollegs Plauen e.V.“ eine Exkursion zum neueröffneten Bauhausmuseum in Weimar zu organisieren. Ein Reisebericht.

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    Preisverleihung Filmpreis "Voll politisch": Kurzfilm über Polizeigewalt in Belarus prämiert

    Der Filmpreis „Voll politisch!“ geht in diesem Jahr an den Kurzfilm „Handbook/Handbuch“ des Regisseurs Pavel Mozhar. Er thematisiert die Gewalt gegen 2020 in Belarus verhaftete Demonstranten auf eindrückliche Weise. Am 9. April wurde der Preis in der „Schauburg“ in Dresden-Neustadt verliehen. Zuvor wurden die fünf nominierten Filme in der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung gezeigt – in Anwesenheit der Jurymitglieder, die mit dem Publikum ins Gespräch kamen und sich anschließend zur Entscheidungsfindung zurückzogen.

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