• Jung, wütend, rechts? – Wie Jugendliche sich radikalisieren und was man dagegen tun kann

    Im Mai 2024 wird der SPD-Politiker Matthias Ecke beim Plakate-Aufhängen zusammengeschlagen, ein halbes Jahr später greifen Rechtsextreme eine Görlitzer Kommunalpolitikerin an, die rechte Gruppierung „Sächsische Separatisten“ steht unter Terrorverdacht und beim Christopher Street Day 2024 in Bautzen nehmen über 700 Personen an einer rechten Gegendemo statt. Diese Ereignisse rechter Gewalt und Mobilisierung haben eine Gemeinsamkeit: Viele Täter und Mitglieder der Gruppen sind junge Menschen, nicht wenige sogar minderjährig.

     

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    Rückkehr der Baseballschlägerjahre? 2/2

    Der zweite Teil unserer Artikelreihe widmet sich dem Thema der „militanten Männlichkeit“: Wie rechte Gruppen heute — anders als in den 1990er-Jahren — systematisch Gewalt, Gruppenzusammenhalt und inszenierte Identität verbinden.

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    Rückkehr der Baseballschlägerjahre? 1/2

    Dieser Artikel ist der erste Teil einer zweiteiligen Analyse. Er zeigt, wie Social Media zur wichtigsten Plattform rechtsextremer Rekrutierung geworden ist. Im Fokus stehen Inhalte, Formate und Erlebnisse, mit denen junge Menschen angesprochen und gebunden werden. Teil zwei nimmt die Männlichkeitsbilder in den Blick, die in diesen Formaten vermittelt werden – als Ordnungsmuster, als Identitätsangebot und als Motor von Radikalisierung.

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    Politische Bildung und Extremismus-Prävention – zwischen Erwartungen und Grenzen

    Welchen Beitrag kann und soll politische Bildung bei der Bekämpfung von Extremismus leisten? Wo muss verbessert werden? Wo sind Grenzen? Darüber wurde am 3. Dezember beim XXVIII. Theodor-Litt-Symposium im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig diskutiert. Mit dabei waren Partner wie die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung.

     

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    Perspektiven nach der Europawahl: Trinationale Vernetzungstagung in Dresden. (Teil 2/2)

    Rund 100 europapolitische Akteure aus Polen, Sachsen und Tschechien kamen Ende November zur 2. Trinationalen Vernetzungstagung in der Landeszentrale zusammen. Zu Workshops und Begegnungen, zu Podiumsdiskussionen und Inputs, zum Kennenlernen und Vernetzen. Hier, in Teil 2 unserer Tagungsdokumentation fassen wir die Podiumsdiskussion vom Freitag, 29.11., zusammen. Thema des Panels war: Rechtsruck unter Erstwählenden in Europa?

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    Perspektiven nach der Europawahl: Trinationale Vernetzungstagung in Dresden. (Teil 1/2)

    Bei der zweitägigen Konferenz zum Thema „Europapolitische Bildung nach der Europawahl im trinationalen Vergleich“ trafen sich rund 100 Teilnehmende in Dresden zum Austausch, Netzwerken und Weiterbilden. Bereits im Sommer 2023 kamen Europaakteure aus Sachsen, Tschechien und Polen zusammen, dieses Jahr fand die Konferenz zum zweiten Mal statt. Veranstalter waren die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, die Europäische Akademie Otzenhausen und das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG).

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  • Wie gestalten wir Debatten im Wahljahr 2024 konstruktiv?

    Im Vorfeld der Landtagswahl am 1. September stehen politische Bildnerinnen und Bildner vor großen Herausforderungen: Wie gelingen Teilhabe und Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort in Sachsen? Was tun, wenn politische Veranstaltungen und Einwohnerversammlungen eskalieren? Oder es in Kommunen zu heftigem Streit kommt? Beim gemeinsamen Fachtag „Aktiv vor Ort im Wahljahr“ des Kompetenzzentrums Krisen-Dialog-Zukunft, der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und des Hygiene-Museums Dresden kamen 120 Teilnehmende aus ganz Sachsen, um sich darüber auszutauschen.

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    Wie geht es weiter in der Zwickauer Erinnerungskultur?

    In Zwickau wird seit langem um diese Fragen gerungen: Wie wird der NSU-Komplex aufgearbeitet? Wie soll das Erinnern daran aussehen? Es haben bereits mehrere Diskussionsrunden stattgefunden, in Zusammenarbeit mit der Stadt, der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und anderen Akteuren. Bei einem aktuellen Treffen wurde nachgehakt: Wie läuft es mit dem Interimsdokumentationszentrum und anderen Projekten?

     

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    Unfrieden im Weihnachtsland

    Eine Fachtagung in Stollberg befasste sich am 13. November mit extremen rechten Strukturen und deren Akzeptanz im Erzgebirge. Noch wird nach Wegen gesucht, wie der alarmierenden Entwicklung begegnet werden kann.

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  • „Alles wieder gut?“ Große Resonanz auf Tagung zu Restorative Justice in Meißen

    Über 80 Fachleute aus Justiz, Wissenschaft und Praxis – darunter auch viele Ehrenamtler:innen – kamen zu der von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) und dem Verein HAMMER WEG organisierten Konferenz „Alles wieder gut? Restorative Justice, Täter-Opfer-Ausgleich und Wiedergutmachung in Sachsens Justiz“ zusammen. Die Tagung, an der auch die sächsische Justizministerin Katja Meier teilnahm, fand am 2. und 3. Juni 2023 im Klosterhof St. Afra in Meißen statt. Expert:innen aus Sachsen und anderen Bundesländern berichteten über Praxiserfahrungen, wissenschaftliche Studien und bewegende Fallgeschichten.

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