• TTIP - Mehr Segen als Fluch

    Chlorhühnchen. Genmais und Geheimverhandlungen. Schenkt man diesen Beschreibungen Glauben, wirkt TTIP, das Transatlantische Freihandelsabkommen sehr bedrohlich. Für Christian Eichardt von der Initiative junger Transatlantiker dominieren die Chancen.

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    Ein Bon für jeden Ouzo

    Vor ein paar Woche schrieb Giorgos Christides, gebürtiger Grieche, im SPIEGEL über die Steuermoral seiner Landsleute. Er wollte beim Heimaturlaub testen, ob diese durch die wirtschaftliche Krise beeinflusst wurde. Die gleiche Frage stellte sich der SLpB-Mitarbeiter Thomas Platz bei einer Griechenlandreise im Oktober. Ein kleine Erhebung zur griechischen Steuermoral.

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    Auf deutschen Spuren in Polen: Eine Studienreise nach Auschwitz und Breslau

    Schon seit vielen Jahren führt die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung Studienfahrten nach Auschwitz und Breslau durch. So verschieden wie die Teilnehmer sind auch die Erfahrungen, die jeder Einzelne an diesem besonderen Ort macht. Lesen Sie dazu einen persönlichen Reisebericht von zwei jungen Praktikanten der Landeszentrale.

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    Ich würde Chlorhühnchen essen

    Chlorhühnchen, Genmais und Geheimverhandlungen. Schenkt man diesen Beschreibungen Glauben, wirkt das Transatlantische Freihandelsabkommen bedrohlich, ja nahezu gefährlich. Dabei ist TTIP, so der gängige Begriff, nicht die einzige Vereinbarung dieser Art. Was viele Menschen nicht wissen: die EU und somit auch Deutschland ist in eine Mehrzahl solcher Abkommen eingebunden. Warum also ist die Kritik an den Plänen der EU und den USA so vehement? Was steckt hinter TTIP eigentlich genau und welchen Einfluss wird es auf unser Leben haben?

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    Das Schlimmste wäre, wenn Sie uns vergessen

    Laut UNO sind über 3 Millionen Menschen vor dem Bürgerkrieg und der Terrorgruppe IS aus Syrien geflohen. Viele wurden im Nachbarland Türkei aufgenommen. Andreas Tietze - freier Mitarbeiter der Landeszentrale - besuchte vor einigen Monaten im türkischen Gaziantep ein Flüchtlingslager und eine Schule für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge. Ein Reisebericht von der syrisch-türkischen Grenze und ein Bericht über große Solidarität.

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    Die afrikanische Migration. Was können wir tun, damit nicht so viele Menschen umkommen

    Es gab am 2./.3.April 2014 einen EU-Afrika-Gipfel in Brüssel, auf dem zwischen den Spitzen Europas und Afrikas vieles beredet wurde, nur nicht die wichtigste Frage: Was können die Staaten Afrikas tun, um ihrer wachsenden jungen Millionenbevölkerung Ausbildung und eine wirtschaftliche Perspektive zu geben?

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    Hallo Brüssel, Teil 6 - Alles begann im Lande der Sowjets. Comics und Politik

    Endspurt in Brüssel. Die letzte Woche in Brüssel hat begonnen und wegen der vielen Gesprächstermine in den letzten Tagen ist leider viel liegen geblieben. Daher kann ich auch erst heute vom Wochenende berichten. Am Wochenende begab ich mich auf die Suche nach Comics. Genauer gesagt war es eher eine Spurensuche.

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    Hallo Brüssel, Teil 5 - In Vielfalt geeint

    Holla, die Waldfee! Was für ein Tag! Ich bin offiziell „fertsch“. Und das kam so: Natürlich ging es ganz früh los, es war ja noch gar nicht richtig hell. Im Dunklen verließ ich das Haus, nahm die Métro 2 bis zur Haltestelle Troon und lief dann auf der Rue du Luxembourg Richtung Parlament. Links und rechts roch es nach Kaffee und Croissants mit Schokofüllung…

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    Hallo Brüssel, Teil 4 - Respect For All

    Sonntag. Brüssel. Ortszeit: 9:17 Uhr. Wetter: ganz mieser Fieselniesel… Aber heute hält mich nichts vom geplanten Ausflug zum ATOMIUM auf. Nichts. Auch nicht ganz mieser Fieselniesel.

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    Hallo Brüssel, Teil 3 - Ein typischer Arbeitstag

    Salut! Das ist Französisch und bedeutet „Hallo“. In diesem Sinne: Salut in die Heimat. Gestern erreichte mich eine Frage per Email, wie ein typischer Arbeitstag hier in Brüssel für mich aussieht. Die Antwort ist relativ einfach: nahezu genauso wie in Dresden an der SLpB. Gut, einige Unterschiede gibt es schon. Aber was die Schwerpunkte und Tätigkeiten betrifft, gibt es eher mehr Ähnlichkeiten.

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