• "Viel zu viel gestreamte Meinung"

    Unter dem Titel „Hier stehe ich und kann nicht anders“ hatten die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) zu einer Podiumsdiskussion in die Schlosskapelle Torgau eingeladen. Die 1. Nationale Sonderausstellung „Luther und die Fürsten“ auf Schloss Hartenfels bot Anlass und Rahmen, knapp 500 Jahre nach dem Thesenanschlag Luthers im Jahr 1517, über das Spannungsfeld zwischen innerer Freiheit, sozialer Verpflichtung, politischer Eingebundenheit und persönlicher Gewissensentscheidung nachzudenken. Über 100 Zuhörer wollten es genauer wissen.

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    Das Phänomen „PEGIDA“

    Soll man reden? Nein. Man muss reden! Thesen.

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    Roter Fleck auf weißem Grund. Ein Angebot

    Die SLpB wurde in der Nacht vom 25. Zum 26. März 2015 Ziel eines Anschlages. Es wurden drei Fenster massiv beschädigt und die Fassade mit Farbgläsern beworfen. Was ist das Motiv? Fragen und ein Angebot vom Direktor der Landeszentrale.

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    Eine subjektive Wahrheit

    „Protest ist wichtig. Zurückgedrängter Protest erzeugt Spannung und kann zu einer Eskalation führen.“ Der Psychoanalytiker und Psychiater Hans-Joachim Maaz brachte am Donnerstag auf Einladung der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung unbequeme Botschaften zum Thema „Psychodynamik von Protest und Gegenprotest“ mit nach Dresden.

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  • TTIP - Der Kontrollverlust

    Mike Nagler von attac sieht das geplante Freihandelsabkommen TTIP kritisch. Er fürchtet, die EU opfert demokratische Rechte und den Verbraucherschutz auf dem Altar des Freihandels.

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  • TTIP - Mehr Segen als Fluch

    Chlorhühnchen. Genmais und Geheimverhandlungen. Schenkt man diesen Beschreibungen Glauben, wirkt TTIP, das Transatlantische Freihandelsabkommen sehr bedrohlich. Für Christian Eichardt von der Initiative junger Transatlantiker dominieren die Chancen.

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    Fanatismus ist sehr anlockend

    27. Januar 2015. Zum 70. Mal jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Das Ereignis ist abstrakt, es steht für das Ende unglaublicher Verbrechen. Heute bot sich einigen Schülern des Romain-Rolland-Gymnasiums in Dresden die Chance, das Unglaubliche besser zu verstehen.

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    Zweiter Dialog-Anlauf mit Pegida-Anhängern

    „Pegidisten“ und „No-Pegidisten“ stritten im Stadtmuseum Dresden. Die rechtskonservative „Pegida“-Bewegung dividiert die Bürgerschaft in Dresden und darüber hinaus weiter auseinander: in Anhänger, Gegner und allenfalls noch „No-Pegidisten“. Das wurde auch beim zweiten Dialogforum der „Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung“ am 23. Januar 2015 in Dresden war rasch klar.

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    „Eine äußerst problematische Entscheidung“

    Drei Tage nach der umstrittenen Pegida-Pressekonferenz diskutierten Kritiker und Befürworter diesen Schritt. War es richtig, zwei Vertretern des Pegida-Organisationsteams kurzfristig den Saal der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung zur Verfügung zu stellen? Hat Direktor Frank Richter mit dieser Entscheidung die Neutralitätspflicht der Bildungseinrichtung verletzt? Drei Tage nach dem spektakulären Auftritt von Kathrin Oertel und Lutz Bachmann lud die Landeszentrale am 22. Januar zu einer öffentlichen Debatte ein. Wie schon bei vorangegangenen Foren zum Pegida-Thema fanden ob des großen Andrangs nicht alle Interessenten einen Sitzplatz.

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    Pegida im Aquarium – Versuch eines öffentlichen Dialogs

    Und es geht doch: miteinander reden über Pegida. Moderiert vom Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Frank Richter, haben knapp 150 Bürger am 6. Januar am Sitz der Einrichtung in Dresden-Trachau den Versuch eines Dialogs unternommen. Kontrovers, aber zivilisiert und aufschlussreich. Das Protokoll einer Annäherung zum Thema „Warum (nicht) zu Pegida gehen?“

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