Unsere Veranstaltungen im Überblick

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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

01.06.2026 – 26.06.2026
Dresden, Sächsisches Staatsministerium des Innern Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

15.06.2026 – 03.07.2026
Bischofswerda, Goethe-Gymnasium Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
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Partnerkonferenz der SLpB: Was leistet politische Bildung und weshalb ist sie unverzichtbar?

25.06.2026, 10:00 – 15:00 Uhr
Dresden, SLpB Tagung

### Konferenz ausgebucht. Individuelle Nachfrage möglich.### Die politische Bildung gehört zu den Säulen der politischen Kultur in Deutschland. In ihr verbinden sich Wissen, Analyse- und Urteilsfähigkeit mit der Motivation, konkrete gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Wie und in welcher Weise sich diese Grundansätze in aktuellen Kontexten umsetzen lassen, wie die didaktische Praxis und die methodische Konkretion aussehen, ist keineswegs immer klar, sondern oft umstritten. Das macht den Reiz und die Mühe der politischen Bildung aus.
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RADTOUR „Zwischen den Grenzen“

27.06.2026, 09:00 – 16:00 Uhr
Tschechien Bildungsreise / Exkursion / Führung

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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

29.06.2026 – 17.07.2026
Meißen, Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
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Krisen, Kriege, Konkurrenz:

09.07.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Ostritz, MEWA-Bad Initiative Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.
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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

17.08.2026 – 03.09.2026
Leipzig, Neues Rathaus Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
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„Widerstand mittels Literatur – Erfahrungen in einer Diktatur“

25.08.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Wolkenstein, Stadtbibliothek Lesung

Utz Rachowski liest Erzählungen und Gedichte, darunter, seinen Prosatext „Die Simmen des Sommers“, der die beginnende Teilung Deutschlands 1961 und die Auswirkungen auf eine sächsische Familie thematisiert. Mit seinen Gedichten stellt er ein neues Lyrik-Manuskript vor, das viele seiner Lesereisen ins Ausland zum Inhalt hat. Zuletzt eine Lesereise nach Paris an drei Universitäten und das internationale Balzac-Lyzeum.
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Ein jüdischer Deutscher auf Widerruf?

26.08.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Chemnitz, Stadtbibliothek im TIETZ Vortrag

Mit dem Sterben der Zeitzeugen des 20. Jahrhunderts werden deren schriftliche Nachlässe immer wichtiger. Stefan Heym (1913-2011) vermachte seine Manuskripte, Korrespondenzen und Videoaufzeichnungen 1993 überraschend der Universitätsbibliothek in Cambridge. Misstraute er seinen Deutschen? War er, der jüdische Exilant, der amerikanische Soldat, der streitbare Schriftsteller in der DDR, der 2001 in Israel starb, ein 'jüdischer Deutscher auf Widerruf'?

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