Unsere Veranstaltungen im Überblick

Mit KI Ziele leichter erreichen: Grundlagen, Praxis, Hintergründe, Grenzen und Kontroversen.

Mit KI Ziele leichter erreichen:

19.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Bautzen, KVHS Forum "Bildung im Dialog" Workshop

Jede Woche erscheinen neue Anwendungen und Funktionen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, die unsere Arbeitswelt und den Alltag auf völlig neue Weise bereichern können. Doch bei der Vielzahl an Möglichkeiten wird es zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten und die passende Lösung zu finden. Hier setzt unser Workshop an: Der erfahrene KI-Experte Dr. Christian Papsdorf führt Sie Schritt für Schritt durch die Welt der KI und stellt die wichtigsten Modelle vor. Darüber hinaus zeigen konkrete Anwendungsfälle, wie Ziele in verschiedenen Lebensbereichen durch den Einsatz von KI leichter erreicht werden können.
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Wie klingt die Freiheit?

19.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Pulsnitz, Kultursaal VITREA-Klinik Schloß Pulsnitz Konzert mit Gespräch und Diskussion

Wie hört es sich an, wenn Freiheit fehlt? Was geschieht, wenn aus der Sehnsucht nach Freiheit plötzlich Wirklichkeit wird? Und wie klingt die Freiheit, wenn die Euphorie längst verklungen ist? Der politische Liederabend „Wie klingt die Freiheit?“ begibt sich auf eine musikalische Spurensuche durch die bewegte ostdeutsche Geschichte: von der verordneten Linie der DDR-Propaganda über kritische Töne von Biermann, Renft, Silly und Co. bis zur Euphorie des Jahres 1989. Weiter geht es vom „Grauen Beton“ der Nachwendezeit direkt in die Gegenwart – zu unerfüllten Utopien, gesellschaftlichen Verwerfungen und der Frage, warum es in unserer Demokratie statt politischer Harmonie gerade so viele Missklänge gibt.
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Wie klingt die Freiheit?

20.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Langenweißenbach, Das Geyerhaus Konzert mit Gespräch und Diskussion

Wie hört es sich an, wenn Freiheit fehlt? Was geschieht, wenn aus der Sehnsucht nach Freiheit plötzlich Wirklichkeit wird? Und wie klingt die Freiheit, wenn die Euphorie längst verklungen ist? Der politische Liederabend „Wie klingt die Freiheit?“ begibt sich auf eine musikalische Spurensuche durch die bewegte ostdeutsche Geschichte: von der verordneten Linie der DDR-Propaganda über kritische Töne von Biermann, Renft, Silly und Co. bis zur Euphorie des Jahres 1989. Weiter geht es vom „Grauen Beton“ der Nachwendezeit direkt in die Gegenwart – zu unerfüllten Utopien, gesellschaftlichen Verwerfungen und der Frage, warum es in unserer Demokratie statt politischer Harmonie gerade so viele Missklänge gibt.
warning Veranstaltung ist abgesagt
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Rote Linien

24.11.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Chemnitz, Universitätsbibliothek Chemnitz - Veranstaltungsraum IdeenReich Gespräch mit Diskussion

Was passiert, wenn das Bundesverfassungsgericht entscheidet? Wer sitzt dort - und wie verlaufen die Debatten? Susanne Baer, ehemalige Richterin am Bundesverfassungsgericht, schildert in ihrem Buch wie Recht und Gesetze entstehen. Constanze Geiert, Sächsische Justizministerin, berichtet aus Praxis und Anwendung. Gemeinsam diskutieren die beiden Juristinnen, wie Konflikte gelöst werden können - und wo die roten Linien verlaufen, die uns das Grundgesetz vorgibt.
Ist das schon Extremismus? Kontrovers vor Ort.

Ist das schon Extremismus?

24.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Löbau, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Obwohl sich weite Teile der Bevölkerung in der Anerkennung und Verteidigung der Demokratie einig sind, sorgt das Thema Extremismus regelmäßig für heftige Kontroversen: Was heißt denn eigentlich extremistisch? Kann man Rechts- und Linkextremismus miteinander vergleichen? Und: Ist die AfD eine rechtsextreme Partei? Die Antworten auf diese Fragen gehen uns alle an. Denn wie wir extremistische Bestrebungen wahrnehmen und mit ihnen umgehen, prägt unsere Gesellschaft. Dabei stellt die Abgrenzung von Demokratie und Extremismus die wesentliche Grundlage für den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit antidemokratischen Phänomenen dar.
Zwei junge Frauen in der Tracht der sorbischen Osterreiter.

Bleiben? Verändern? Aufbrechen?

24.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Pirna, Volkshochschule Filmvorführung

Das diesjährige Kurzfilmprogramm des Projektes film.land.sachsen und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung widmet sich den Herausforderungen junger – und jung gebliebener – Menschen. In einem spannungsvollen Feld zwischen Tradition und Moderne, familiärer Liebe und dem Drang nach Freiheit entfaltet sich das Leben der Protagonistinnen und Protagonisten. Es ist eine Suche nach dem eigenen Weg: Sie kämpfen für ihre Träume, setzen Zeichen gegen Ausgrenzung und nehmen das Publikum mit auf eine Suche nach neuen Definitionen und Antworten.
Isoliert im Reich: Reichsbürgerbewegung in Sachsen.

Isoliert im Reich

24.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Freiberg, MGH "Buntes Haus" Vortrag mit Diskussion

Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen der Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen.
warning Veranstaltung ist abgesagt
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Rote Linien

25.11.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Universitätsbibliothek Freiberg Gespräch mit Diskussion

Was passiert, wenn das Bundesverfassungsgericht entscheidet? Wer sitzt dort - und wie verlaufen die Debatten? Susanne Baer, ehemalige Richterin am Bundesverfassungsgericht, schildert in ihrem Buch wie Recht und Gesetze entstehen. Robert Frau, Professor der Bergakademie Freiberg, berichtet aus Forschung und Lehre. Gemeinsam diskutieren die beiden Juristen, wie Konflikte gelöst werden können - und wo die roten Linien verlaufen, die uns das Grundgesetz vorgibt.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

25.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Dresden, HOLE OF FAME e.V. Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.

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