Unsere Veranstaltungen im Überblick

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„Der Schlüssel würde noch passen“ - Die russische Nobelpreisträgerin Irina Scherbakowa (Memorial) stellt ihr neues Buch vor

24.04.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Dresden, SLpB Lesung

In ihrem autobiografischen Buch teilt die russische Oppositionelle und Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa ihre Erinnerungen an das Leben in Russland nach der Perestroika. Die Mitbegründerin der Menschenrechts-Organisation Memorial, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, verwebt dabei eigene Erfahrungen und gesellschaftliche Betrachtungen eng mit der russischen Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts. Ihr Thema ist dabei ihre bis heute andauernde, aktive politische Tätigkeit, ihr Kampf gegen Staatsterror und für die Aufarbeitung des Stalinismus.
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„Der Schlüssel würde noch passen“ - Die russische Nobelpreisträgerin Irina Scherbakowa (Memorial) stellt ihr neues Buch vor

27.04.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Chemnitz, Hartmannfabrik Lesung

In ihrem autobiografischen Buch teilt die russische Oppositionelle und Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa ihre Erinnerungen an das Leben in Russland nach der Perestroika. Die Mitbegründerin der Menschenrechts-Organisation Memorial, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, verwebt dabei eigene Erfahrungen und gesellschaftliche Betrachtungen eng mit der russischen Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts. Ihr Thema ist dabei ihre bis heute andauernde, aktive politische Tätigkeit, ihr Kampf gegen Staatsterror und für die Aufarbeitung des Stalinismus.
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„Der Schlüssel würde noch passen“ - Die russische Nobelpreisträgerin Irina Scherbakowa (Memorial) stellt ihr neues Buch vor

28.04.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Zwickau, Alter Gasometer Lesung

In ihrem autobiografischen Buch teilt die russische Oppositionelle und Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa ihre Erinnerungen an das Leben in Russland nach der Perestroika. Die Mitbegründerin der Menschenrechts-Organisation Memorial, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, verwebt dabei eigene Erfahrungen und gesellschaftliche Betrachtungen eng mit der russischen Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts. Ihr Thema ist dabei ihre bis heute andauernde, aktive politische Tätigkeit, ihr Kampf gegen Staatsterror und für die Aufarbeitung des Stalinismus.

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