Unsere Veranstaltungen im Überblick

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Internationale mehrsprachige Schreibwerkstatt

08.05.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
Dresden, SLpB Workshop

Internationale Schreibwerkstatt zum Thema Befreiung - Freiheit. In verschiedenen Sprachen und mit vielfältigen Erfahrungsschätzen gibt die Schreibwerkstatt "Freiraum" Gelegenheit, sich thematisch mit dem Ende des zweiten Weltkrieges auseinanderzusetzen. Gemeinsam wird mit Worten, Geschichten und kontroversen Ideen jongliert.
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LiES – Literatur in Einfacher Sprache

08.05.2026, 10:00 – 12:00 Uhr
Dresden, Zentralbibliothek im Kulturpalast Lesung

Geschlossene Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler: Lesung mit Annette Pehnt und Wolfgang Schorlau. Literatur muss nicht kompliziert oder wortgewaltig sein, um ihre Wirkung zu entfalten. Das zeigen die Geschichten der bekannten Autorinnen und Autoren, die in den von Hauke Hückstädt herausgegebenen Anthologien mit Literatur in Einfacher Sprache „LiES“ vertreten sind. Diese Geschichten konzentrieren sich auf das Wesentliche und erzählen auf eine besondere Art, damit alle Menschen die Möglichkeit haben, einen Zugang zur Literatur zu finden. Sie bezeugen, dass auch Literatur in Einfacher Sprache Kunst ist: überraschend, verständlich, spannend, berührend und komisch. Ein Beispiel inklusiver politischer Bildung!
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HÖRT MIR MAL ENDLICH JEMAND ZU!?!!

08.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Markkleeberg, VHS Landkreis Leipzig Offene Formate

Migration sorgt nicht nur in Sachsen für Verunsicherung und kontroverse Diskussionen. Viele fragen sich, wie Zuwanderung das gesellschaftliche Zusammenleben beeinflusst – heute und in Zukunft. Ein Teil der Debatte thematisiert den Umgang mit Migration, der andere blickt auf den Bereich der Integration.
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1945 -> Heute: Auf den Spuren der Erinnerungen im Dreiländereck

09.05.2026, 09:00 – 17:00 Uhr
Bildungsreise / Exkursion / Führung

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Europawochen Chemnitz 2026

11.05.2026, 17:00 – 20:00 Uhr
Chemnitz, Hartmannfabrik Podiumsdiskussion

Chemnitz blickt als Europäische Kulturhauptstadt 2025 auf ein Jahr intensiven europäischen Austauschs zurück. Die dabei angestoßenen Impulse für kulturelle Vernetzung, europäische Zusammenarbeit und Stadtentwicklung möchten wir über das Kulturhauptstadtjahr hinaus fortführen.
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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

11.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Weinböhla, Bibliothek Weinböhla Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Krisen, Kriege, Konkurrenz:

11.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Dresden, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.
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Fachtag: Sterben ist Leben. Abschied und Trauer in verschiedenen Religionen in Sachsen

12.05.2026, 09:00 – 17:00 Uhr
Dresden, Haus der Kirche Dreikönigskirche Veranstaltungstag: Infos, Gespräche, Vorträge

Dieser Fachtag öffnet Türen zu religiösen Vorstellungen, Ritualen und Traditionen rund um Trauer und Abschied hier in Sachsen. Die persönlichen Geschichten der Menschen, die an der Ausstellung "Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen" mitgewirkt haben, zeigen die vielfältigen Ansichten zum Sterben, Tod und Trauer auf. Bestatter berichten von ihren Erfahrungen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erläutern die Hintergründe. Auch nichtreligiöse Sterberituale und Trauerbewältigungsmöglichichkeiten werden vorgestellt.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

12.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Rochlitz, Schloss Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelle Geldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.

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