Unsere Veranstaltungen im Überblick

Europäische Union Lebensnah. Themenorientierte Werkstatt. Fortbildung für Gemeinschaftskundelehrkräfte zur Europäischen Union/Europapolitik.

Europäische Union lebensnah: Themenorientierte Werkstatt

13.11.2026, 10:00 – 15:00 Uhr
Chemnitz Workshop

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Kritisches Denken für den online Durchblick

13.11.2026, 15:00 – 17:00 Uhr
online Online-Seminar

Die Teilnehmenden lernen, wie sie Medienkompetenz kurzweilig und anschaulich in den Unterricht einbauen können, und erhalten dafür einsatzbereite Ressourcen von Lie Detectors und anderen Organisationen. Der Workshop richtet sich insbesondere an Lehrpersonen im Seiteneinstieg.
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#TALKING RECHTSSTAAT

16.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zwickau, Westsächsische Hochschule Zwickau Gespräch mit Diskussion

Ein funktionierender Rechtsstaat garantiert unsere Grundrechte und Sicherheit im Alltag. Der Rechtsstaat ist weit mehr als nur ein Sammelsurium an Paragrafen. Vielmehr sind Recht und Rechtsstaat grundlegende Bestandteile unserer Demokratie. Erst ein funktionierender Rechtstaat ermöglicht uns, Konflikte geregelt auszutragen oder unser Leben frei zu gestalten. Recht wird zudem von Menschen gemacht und angewendet und ist daher auf einen lebendigen Dialog miteinander angewiesen.
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XXX. Theodor-Litt-Symposium

17.11.2026, 09:30 – 16:30 Uhr
Leipzig, Zeitgeschichtliches Forum Tagung

Das diesjährige XXX. Theodor-Litt-Symposium widmet sich unter dem Titel „Deutschland und die Zeitenwende – Generationendialog über Sicherheit, Freiheit und politische Bildung“ der sicherheitspolitischen Dimension der „Zeitenwende“ und fragt, welche Folgen die veränderte Bedrohungslage für Gesamtverteidigung, Staat, Gesellschaft, junge Menschen und politische Bildung in Deutschland hat. Spätestens mit dem vom Bundestag am 5. Dezember 2025 verabschiedeten Wehrdienst-Modernisierungsgesetz ist diese Debatte nicht mehr abstrakt: Seit Anfang 2026 erhalten 18-Jährige einen Fragebogen zum Wehrdienst, für Männer ist die Beantwortung verpflichtend, für Männer der Geburtsjahrgänge ab dem 1. Januar 2008 gilt zudem wieder die Pflicht zur Musterung; der neue Wehrdienst ist zunächst freiwillig angelegt, eröffnet aber die Möglichkeit einer späteren „Bedarfswehrpflicht“, über die der Bundestag erneut entscheiden müsste. Tausende von Jugendlichen protestieren bereits bundesweit gegen die neuen Wehrpflichtpläne.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

19.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zwickau, Alter Gasometer Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

25.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Dresden, HOLE OF FAME e.V. Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Fachtag: Antisemitismus im Netz. Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten. 26. November 2026 in Leipzig.

Antisemitismus im Netz

26.11.2026, 09:30 – 16:30 Uhr
Leipzig, Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. Tagung

Die Tagung soll dafür sensibilisieren, wie Antisemitismus im Netz auftritt und Teilnehmenden Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, dem Phänomen entgegenzutreten. Wir befassen uns mit der Verbreitung von Antisemitismus im Netz und den dahinterliegenden Logiken und Mechanismen. In einem Podiumsgespräch stehen die Erfahrungen von Jüdinnen und Juden im Mittelpunkt, die selbst in den Feldern Social Media und Digitalisierung tätig sind. In Workshops schauen wir hinter die Kulissen von erfolgreichen Projekten gegen Antisemitismus im digitalen Raum.
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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

27.11.2026 – 31.12.2026
Chemnitz, Synagoge Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

01.12.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Chemnitz, Sächsisches Staatsarchiv Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.

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