Unsere Veranstaltungen im Überblick

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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

05.01.2026 – 06.02.2026
Wilthen Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

17.01.2026 – 06.02.2026
Schneeberg, BSZ Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
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Film: Nebel im August

28.01.2026, 11:00 – 13:30 Uhr
Dresden, Kino Schauburg Filmvorführung

Ein 13jähriger Junge, der als schwer erziehbar gilt, landet in einer Nervenheilanstalt. Als er durchschaut, dass dort Menschen getötet werden, plant er seine Flucht. Es handelt sich um eine Schulkino-Vorführung mit anschließendem Filmgespräch im Rahmen des Augen-auf-Kinotages zum Holocaust-Gedenktag.
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Jüdische Gemeinden und jüdisches Leben in der DDR

29.01.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Chemnitz, SLpB Projektbüro Chemnitz Diskussion

Wird heute in Sachsen nachgefragt, wie es um das jüdischen Leben in der DDR stand, erfolgen zwei vollkommen verschiedene Antworten. Die einen sagen, Menschen jüdischer Abstammung hätten frei und unbekümmert in der DDR gelebt, alle hätten um das Schicksal ihrer Familien gewusst und die Shoah sei offen diskutiert worden. Das Thema sei Schulstoff gewesen und habe zum Bildungskanon gehört. Die anderen behaupten genau das Gegenteil: Es habe keine Aufklärung zur Shoah in der DDR gegeben, jüdische Gemeinden wurden unterdrückt und mussten sich anpassen. Und die Geschichte der Juden vor Ort sei nahezu unbekannt.
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Grönland - Spielball der Großmächte?

29.01.2026, 18:30 – 20:30 Uhr
Dresden, Volkshochschule Vortrag

Nie zuvor war Grönland so sehr Thema in den internationalen Medien. Was ist das für ein Land und warum haben USA, China und Russland ein Interesse an ihm? Wie positionieren sich Dänemark und die Europäische Union im Streit um seltene Erden, Gas & Öl und eisfreie Handelswege? Und vor allem: was sagen die Menschen in Grönland selbst dazu?
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Die Zukunft des neuen Syriens

29.01.2026, 19:30 – 21:15 Uhr
Dresden, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen Diskussion

Hunderttausende Syrer fanden Schutz in Deutschland. Mit dem Sturz des Assad-Regimes wuchs die Hoffnung auf Frieden, Sicherheit und echte Rückkehrperspektiven. Doch die Realität bleibt ambivalent: Trotz des Versprechens eines neuen Syriens zeigen Gewalttaten gegen Minderheiten, fehlende Pressefreiheit und eine marode Wirtschaft, dass für viele die Rückkehr unsicher bleibt
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Der geheime Lehrplan

02.02.2026, 16:00 – 19:00 Uhr
Chemnitz, SLpB Projektbüro Chemnitz Seminar

Vermittlung impliziter gesellschaftlicher Wirklichkeiten in Lehrmaterialien fremdsprachlicher Fächer
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Was.Schule.bewegt.: Mehr Team – neue Wege Schule gemeinsam gestalten im multiprofessionellen Verbund

05.02.2026, 16:30 – 18:00 Uhr
online Diskussion

Der Schulalltag verändert sich: Lehrkräftemangel, wachsende Herausforderungen im Schulalltag und steigende Anforderungen an Bildungseinrichtungen zeigen: Schule braucht mehr als engagierte Lehrkräfte. Multiprofessionelle Teams bieten hier neue Perspektiven.
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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

06.02.2026 – 16.03.2026
Mylau, futurum Vogtland e.V. Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.

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