Die Zukunft der deutsch-britischen Beziehungen nach dem Brexit

Datum: 09.11.2021, 19:00–21:00 Uhr

Ort: Hoyerswerda, Volkshochschule: Lausitzer Platz 4, 02977 Hoyerswerda, Deutschland

Großbritannien ist nicht mehr Mitglied der Europäischen Union. Am 31. Januar 2020 verließ das Vereinigte Königreich die EU. Nach einjähriger Übergangsphase, seit dem 1. Januar 2021, ist das Land nun auch nicht mehr Teil des EU-Binnenmarktes und der Zollunion. Der sogenannte Brexit ist final.

Dem vorausgegangen war ein langwieriger und letztlich ineffektiver Prozesses bilateraler Verhandlungen zwischen einer europaskeptischen britischen Regierung und der Europäischen Union. Die Unterzeichnung des bilateralen Abkommens, des EU-UK Trade and Cooperation Agreement, fand erst nach Ablauf der Übergangsfrist statt. In Bezug auf die deutsch-britischen Beziehungen im Kontext der EU lässt das Abkommen viele Fragen offen. Das betrifft insbesondere die Bereiche Handelspolitik und die Zusammenarbeit in wirtschaftlichen, außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Ungeklärt sind zudem die Auswirkungen des Brexit auf das alltägliche Leben der Menschen in Großbritannien.

Die Veranstaltung gibt Ihnen die Gelegenheit, diese Fragen mit der in London lebenden Großbritannien-Expertin und Terrorismusforscherin Julia Ebner und dem Chemnitzer Professor für Europäische Regierungssysteme im Vergleich, Dr. Christian Schweiger, zu diskutieren.

Anmeldung

Teilnahmegebühr

keine

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Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nur erforderlich, falls im Veranstaltungstext ausdrücklich dazu aufgefordert wird.

Informationen

Veranstaltungsart

Diskussion

Themengebiet
  • Kontrovers vor Ort
  • Europa und Welt
  • Interkulturelles
Zielgruppe
  • Interessierte
Veranstalter
SLpB, Referat 2
Kooperationspartner

Volkshochschule Hoyerswerda

inhaltl. Ansprechpartner
Andreas Heinrich, SLpB

0351 85318-75,

Veranstaltungsnummer

D3-03/13

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