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    In Zukunft hitzefrei? Das Jugendbuch zum Klimawandel

    Die Welt wird heißer und die Diskussionen darüber auch. Wie konnte es dazu kommen? Was können wir tun und was sollten wir nicht tun? Das Buch erklärt, wie ernst die Lage unseres Klimas ist und wo die Probleme und Aufgaben liegen. Der sehr ansprechend farbig gestaltete und in für Jugendliche gut verständlicher Sprache geschriebene Band nennt neben ökologischen Fakten und klimapolitischen Aspekten auch eine Reihe konkreter Handlungsvorschläge, die sich unter anderem auf die Bereiche Konsum, Ernährung, Energie und Mobilität beziehen.

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    Jenseits von Corona. Unsere Welt nach der Pandemie - Perspektiven aus der Wissenschaft

    Die Corona-Pandemie hat unser Leben einschneidend verändert. Wir sind Zeugen eines multiplen Systemschocks, bei dem auf vielen Ebenen Schwächen und Verwundbarkeiten bloßgelegt wurden. Aber was bleibt von der Krise? Handelt es sich um eine Zeitenwende oder lediglich um eine Delle innerhalb langfristiger Trendlinien? Wird Corona unsere Lebenswelten in Familie, Arbeit, Schule, Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft dauerhaft verändern? Auf diese Fragen geben 30 Expertinnen und Experten aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen Antworten.

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    Digitaler Faschismus. Die sozialen Medien als Motor des Rechtsextremismus

    Die sozialen Medien haben rechte Gewaltausbrüche begünstigt, so lautet eine zentrale These der Autoren dieses Bandes. Soziale Medien begünstigten zudem die Entstehung und Verbreitung von Bedrohungsmythen, die manch richtungssuchenden Wutbürgern eine Orientierung anböten. Um den Ursachen dieser Entwicklung auf den Grund zu gehen, wird gezeigt, mit welchen manipulativen Techniken rechtsextreme Akteure in den sozialen Medien versuchen, Ängste zu verstärken und Mehrheitsverhältnisse zu ändern. Wie aber ließe sich dieser „digitale Faschismus" bändigen, ohne die offene Gesellschaft zu beschädigen?

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    Linksextremismus in Deutschland. Eine kritische Bestandsaufnahme.

    Angesichts zunehmender Gefahren, die vom rechten und vom islamistischen Extremismus ausgehen, ist die öffentliche Wahrnehmung des Linksextremismus zuletzt relativ zurück-gegangen. Gleichwohl ist weiterhin Achtsamkeit geboten. Dieser Band bietet eine aktuelle und kritische Bestandsaufnahme des Linksextremismus in Deutschland. Er präsentiert relevante Informationen und bietet eine differenzierte Sicht auf das Gefahrenpotential des Linksextremismus. Neben den ideologischen und geschichtlichen Grundlagen stehen dabei die Handlungsfelder des Linksextremismus in Deutschland und Europa im Mittelpunkt.

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    Kurze Geschichte des Antisemitismus

    Schon in der vorchristlichen Antike gab es Judenhass, Ghettos und Pogrome, doch erst die neutestamentlichen Schriften schufen die Voraussetzungen für Ritualmordlegenden und Verfolgungen im christlichen Mittelalter. Luther rief zur Auslöschung der „Teufelskin-der“ auf, die Aufklärer fanden das Judentum unvernünftig, Wissenschaftler begründeten den Judenhass rassistisch, und viele waren bereit, sich an der „Endlösung der Judenfrage“ zu. Heute dringen Antizionismus und rechte Ideologien mit antisemitischem Gepäck in die Mitte der Gesellschaft vor und bereiten den Boden für neue Gewalt.

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    Vom Vorurteil zur Gewalt. Politische und soziale Feindbilder in Geschichte und Gegenwart

    Vorurteile und Stereotype gibt es seit Jahrtausenden. Antisemitismus, Rassismus oder auch Feindschaft gegen Muslime sind langlebige, scheinbar nicht an Anziehungskraft verlierende Phänomene – aber warum ist das so? In diesem Buch zieht Wolfgang Benz die Summe seines jahrzehntelangen Forschens über Vorurteile und ihre Folgen. Wie entstehen und wie verändern sich Vorurteile, Ressentiments und Stereotype? Welche Feindbilder prägen die europäische Geschichte? Und wie entwickeln sich daraus Ausgrenzung und Gewalt? Wolfgang Benz erklärt uns Geschichte und Gegenwart eines höchst problematischen und hartnäckigen Phänomens.

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    Propaganda. 100 Seiten

    Beim Wort Propaganda denken viele zunächst an die Gleichschaltung der Medien in der NS-Zeit oder aktuell an „Fake News“ und Verschwörungstheorien im Internet. Doch das ist nur ein Aspekt dieses vielschichtigen Themas. Schließlich ist Propaganda auch Teil politischer Kommunikation in Demokratien, wenn sich etwa Politikerinnen und Politiker in öffentlichkeitswirksamen Situationen mediengerecht in Szene zu setzen versuchen. In diesem Band sensibilisiert die Autorin dafür, woran man Propaganda erkennt und wie man sich vor ihren Verführungen schützt. Propaganda entfaltet ihre Wirkung ja nur, wenn man es zulässt oder sie nicht durchschaut.

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    Die Machtprobe. Wie Social Media unsere Demokratie verändern

    Vom Klimawandel über Wahlmanipulationen bis hin zu Corona: Über soziale Medien verbreiten sich Theorien und Meinungen schneller und erreichen mehr Menschen als je zuvor. Dabei bieten die sozialen Medien große demokratische Chancen. So gehen die Erfolge von „Fridays for Future“ und „Black lives matter“ wesentlich auf soziale Medien zurück. Zugleich gefährden sie aber auch die Demokratie: durch die Verbreitung von Fake News, Verschwörungstheorien und Hass. Letztlich, so der Autor, wird ein Kampf um das politische System geführt, und die damit verbundene Machtprobe ist noch nicht entschieden.

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    Die Verzauberung der Welt. Eine Kulturgeschichte des Christentums

    Die christliche Kultur ist der Schlüssel zum Verständnis des Abendlands. Sie hat seit der Antike nicht nur die Künste, sondern auch das Zusammenleben, Wirtschaften und Herrschen vor allem in Europa zutiefst geprägt. Die tragenden Grundüberzeugungen des Christentums sind nicht allein in seinen klassischen Lehren, Riten und Institutionen zu finden, sondern auch in Musik, Kunst, Architektur und Literatur. Das vorliegende Buch ruft die Glanzpunkte christlicher Kunst in Erinnerung und öffnet die Augen für den oft verborgenen Sinn christlicher Kultur. Dabei gelingt es dem Autor, einen großen erzählerischen Bogen vom Urchristentum bis heute zu spannen.

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    (Ent-)Demokratisierung der Demokratie

    Der Demokratie droht heute eigentlich nur noch Gefahr von ihr selbst, aber genau diese Gefahr wird größer. Die Lage, so die These des Autors, sei von einer gleichzeitigen Demokratisierung und Ent-Demokratisierung der Demokratie gekennzeichnet. Einesteils gibt es heute eine Fülle von Teilhabechancen und Mitwirkungsrechten, andererseits führen aber genau diese zu einer Krise der repräsentativen Demokratie, weil sich der Streit in der Demokratie zunehmend zu einem Streit über die Demokratie an sich zu wandeln droht, der als solcher dann jedoch nicht mehr demokratisch zu führen ist.

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