Unsere Veranstaltungen im Überblick

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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

05.01.2026 – 06.02.2026
Wilthen Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
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Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen

17.01.2026 – 06.02.2026
Schneeberg, BSZ Ausstellung

Auf den ersten Blick spielt Religion in Sachsen kaum eine Rolle. Weniger als 20 Prozent der Menschen im Freistaat gehören der evangelischen oder katholischen Kirche an. Doch seit 1990 sind bestehende und neue religiöse und kulturelle Gemeinschaften gewachsen - durch Zuwanderung aus Westdeutschland und dem Ausland. Der persönliche Glaube ist für viele Bewohner Sachsen wichtig. Die Ausstellung „Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen“ vermittelt beispielhaft die religiöse und kulturelle Vielfalt in Sachsen.
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Film: Django - Ein Leben für die Musik

27.01.2026, 10:00 – 12:30 Uhr
Dresden, Kino Schauburg Filmvorführung

Am Beispiel des Musikers Django Reinhardt wird das Schicksal der Sinti und Roma zur Zeit des Nationalsozialismus dargestellt. Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Daniel Weißbrodt (Romano Sumnal – Roma und Sinti in Sachsen e. V.) statt. Es handelt sich um eine Schulkino-Vorführung im Rahmen des Augen-auf-Kinotages zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.
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Film: The Zone of Interest

27.01.2026, 11:00 – 13:30 Uhr
Dresden, Kino Schauburg Filmvorführung

Der Film zeigt das Leben der Familie des Lagerkommandanten des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, welche sich eine vermeintliche Idylle in unmittelbarer Nähe des Grauens errichtet hat. Auf eindrucksvolle Weise wird so die "Banalität des Bösen" deutlich. Es handelt sich um eine Schulkino-Vorführung mit anschließendem Filmgespräch im Rahmen des Augen-auf-Kinotages zum Holocaust-Gedenktag.
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AUGEN AUF-KINOTAG 2026: Publikumspremiere DAS GEHEIME STOCKWERK

27.01.2026, 18:00 – 21:00 Uhr
Dresden, Kino Schauburg Filmvorführung

Unter dem Motto „Wann erhebe ich meine Stimme?“ lädt der Augen auf-Kinotag in Dresden dazu ein, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen und zu fragen: Was bedeutet sie für uns heute? Gezeigt wird der preisgekrönte Kinderfilm "Das geheime Stockwerk". Ein 12jähriger Junge landet durch eine Zeitreise im Jahr 1938. Er schließt Freundschaft mit Gleichaltrigen und erlebt gemeinsam mit ihnen Abenteuer, in deren Verlauf er die Mechanismen des nationalsozialistischen Deutschlands kennen lernt. Im Anschluss an den Film findet ein Podiumsgespräch statt. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.
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Film: Das geheime Stockwerk

28.01.2026, 10:00 – 11:15 Uhr
Dresden, Kino Schauburg Filmvorführung

Ein 12jähriger Junge landet durch eine Zeitreise im Jahr 1938. Er schließt Freundschaft mit Gleichaltrigen und erlebt gemeinsam mit ihnen Abenteuer, in deren Verlauf er die Mechanismen des nationalsozialistischen Deutschlands kennen lernt. Es handelt sich um eine Schulkino-Vorführung mit anschließendem Filmgespräch im Rahmen des Augen-auf-Kinotages zum Holocaust-Gedenktag.
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Film: Nebel im August

28.01.2026, 11:00 – 13:30 Uhr
Dresden, Kino Schauburg Filmvorführung

Ein 13jähriger Junge, der als schwer erziehbar gilt, landet in einer Nervenheilanstalt. Als er durchschaut, dass dort Menschen getötet werden, plant er seine Flucht. Es handelt sich um eine Schulkino-Vorführung mit anschließendem Filmgespräch im Rahmen des Augen-auf-Kinotages zum Holocaust-Gedenktag.
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Jüdische Gemeinden und jüdisches Leben in der DDR

29.01.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Chemnitz, SLpB Projektbüro Chemnitz Diskussion

Wird heute in Sachsen nachgefragt, wie es um das jüdischen Leben in der DDR stand, erfolgen zwei vollkommen verschiedene Antworten. Die einen sagen, Menschen jüdischer Abstammung hätten frei und unbekümmert in der DDR gelebt, alle hätten um das Schicksal ihrer Familien gewusst und die Shoah sei offen diskutiert worden. Das Thema sei Schulstoff gewesen und habe zum Bildungskanon gehört. Die anderen behaupten genau das Gegenteil: Es habe keine Aufklärung zur Shoah in der DDR gegeben, jüdische Gemeinden wurden unterdrückt und mussten sich anpassen. Und die Geschichte der Juden vor Ort sei nahezu unbekannt.
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Grönland - Spielball der Großmächte?

29.01.2026, 18:30 – 20:30 Uhr
Dresden, Volkshochschule Vortrag

Nie zuvor war Grönland so sehr Thema in den internationalen Medien. Was ist das für ein Land und warum haben USA, China und Russland ein Interesse an ihm? Wie positionieren sich Dänemark und die Europäische Union im Streit um seltene Erden, Gas & Öl und eisfreie Handelswege? Und vor allem: was sagen die Menschen in Grönland selbst dazu?

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