Unsere Veranstaltungen im Überblick

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1945 -> Heute: Auf den Spuren der Erinnerungen im Dreiländereck

09.05.2026, 09:00 – 17:00 Uhr
Bildungsreise / Exkursion / Führung

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Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.

11.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Weinböhla, Bibliothek Weinböhla Lesung

Was haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt häufig auf Unsicherheiten, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach, will verstehen.
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Krisen, Kriege, Konkurrenz:

11.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Dresden, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.
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Fachtag: Sterben ist Leben. Abschied und Trauer in verschiedenen Religionen in Sachsen

12.05.2026, 09:00 – 17:00 Uhr
Dresden, Haus der Kirche Dreikönigskirche Veranstaltungstag: Infos, Gespräche, Vorträge

Dieser Fachtag öffnet Türen zu religiösen Vorstellungen, Ritualen und Traditionen rund um Trauer und Abschied hier in Sachsen. Die persönlichen Geschichten der Menschen, die an der Ausstellung "Sichtbare Vielfalt. Religionen in Sachsen" mitgewirkt haben, zeigen die vielfältigen Ansichten zum Sterben, Tod und Trauer auf. Bestatter berichten von ihren Erfahrungen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erläutern die Hintergründe. Auch nichtreligiöse Sterberituale und Trauerbewältigungsmöglichichkeiten werden vorgestellt.
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Die demokratische (R)Evolution des Geldes

12.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Rochlitz, Schloss Vortrag mit Diskussion

Demokratien stehen weltweit unter Druck: Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss, Freiheitsrechte werden abgebaut und Institutionen geschwächt. Warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft? In der öffentlichen Debatte darüber bleibt ein zentraler Faktor oft unbeachtet: die Rolle des Geldes. Wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Erfahrungen zeigen, dass die traditionelle Geldorganisation die Stabilität von Demokratien negativ beeinflusst. Finanzkrisen kehren wieder und erzeugen Unsicherheit, verschärfen Ungleichheit und stärken langfristig antidemokratische Kräfte.
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Krisen, Kriege, Konkurrenz:

12.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Meerane, Neobarockes Postamt Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.
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Ist das schon Extremismus?

12.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Stollberg, Volkshochschule Erzgebirgskreis Vortrag mit Diskussion

Obwohl sich weite Teile der Bevölkerung in der Anerkennung und Verteidigung der Demokratie einig sind, sorgt das Thema Extremismus regelmäßig für heftige Kontroversen: Was heißt denn eigentlich extremistisch? Kann man Rechts- und Linkextremismus miteinander vergleichen? Und: Ist die AfD eine rechtsextreme Partei? Die Antworten auf diese Fragen gehen uns alle an. Denn wie wir extremistische Bestrebungen wahrnehmen und mit ihnen umgehen, prägt unsere Gesellschaft. Dabei stellt die Abgrenzung von Demokratie und Extremismus die wesentliche Grundlage für den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit antidemokratischen Phänomenen dar.
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Krisen, Kriege, Konkurrenz:

13.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zittau, Salzhaus, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Journalist Dr. Christoph von Marschall zeigt, wie wir tagesaktuelle Nachrichten einordnen können.
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Ein Vermächtnis aus Haifa

19.05.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Leipzig, Volkshochschule Lesung

Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt.

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