Unsere Veranstaltungen im Überblick

Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

26.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Döbeln, Cafe Courage von Treibhaus e.V. Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

27.10.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

03.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Leipzig, Volkshochschule Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

05.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Eilenburg, Stadtmuseum Eilenburg Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

19.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Zwickau, Alter Gasometer Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

25.11.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Dresden, HOLE OF FAME e.V. Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.
Schwarz-Weiß-Bild einer Schulklasse vor einem Holocaust-Denkmal auf dem jüdischen Friedhof in Berlin.

Die Shoah & die DDR: Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

01.12.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Chemnitz, Sächsisches Staatsarchiv Vortrag mit Diskussion

Das jüdische Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.

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