Sachsens Zukunft liegt im Wasserstoff. Das zumindest suggeriert die aktuelle Debatte, wenn es um erneuerbare Energien im Freistaat geht. Die Energiewende ist auch in Sachsen schon lange eingeleitet.

Der Dresdner Prozesspsychologe Jörg Heidig ist diesen Schritt auch privat gegangen: Er gehört zu den ersten Sachsen, die sich für ein Wasserstoffauto anstelle eines Benziners oder Diesels entschieden haben. In der von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung gemeinsam mit den sächsischen Volkshochschulen organisierten Veranstaltung möchte Jörg Heidig gemeinsam mit seinem Publikum diskutieren, was für und was gegen Wasserstoff spricht und warum batteriegetriebene Elektroautos vielleicht nicht die einzige Zukunftsoption sein sollten. Der Eintritt ist frei.