Durch die plötzlichen Anforderungen der Corona Pandemie erhalten wir seit März 2020 einen Crashkurs in Digitalisierung: Schule, Arbeit, Verwaltung - unser ganzes Leben  - haben fast zwangsweise den Start ins digitale Zeitalter angetreten. Zuvor war die Diskussion zur Digitalisierung eine Mischung aus Wünschen der Industrie, Bedenken aus gesetzlicher Sicht und die Gefahren sozialer Medien für den politischen Diskurs. Was haben wir nun gelernt? Was war gut und sollte weitergehen? Wo sind die Grenzen des Digitalen oder wo macht Digitalisierung sogar Angst? Was fehlt auf der anderen Seite noch an Software und Infrastruktur? Und vor allem: Was können wir erwarten, wenn es erst richtig losgeht? Welche Veränderungen treten für unser soziales Gefüge, für die Bildung, für die Kultur und auch für uns ganz persönlich ein?

Darüber wollen wir gemeinsam mit fachkundigen Digitalexperten nicht nur diskutieren, sondern eigene Zukunftsentwürfe mit regionalem Bezug entwerfen. Denn wie jede technische Entwicklung ist auch Digitalisierung am Ende das, was wir daraus machen.