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    Lasst uns streiten! Erste Erfahrungen mit dem Online-Dialog

    Unter www.lasst-uns-streiten.de hat die Landeszentrale einen neuen Ort für den politischen Meinungsaustausch geschaffen. Mehrmals jährlich soll ein aktuelles, gesellschaftlich relevantes Thema aufgegriffen und mit vier Thesen zur Diskussion gestellt werden. Der erste Dialog stand unter dem Titel „Gesellschaftskrise: Flucht“ und lief vom 6. April bis zum 20. Mai 2016. Ein Erfahrungsbericht.

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    Offensichtlich nicht!

    "Wenn Bürger Hasskommentare anzeigen, bewirkt das etwas." Das waren die Worte des amtierenden Bundesinnenministers Dr. Thomas de Maizière. Doch oft genug zeigt sich das Gegenteil. Was passiert, wenn Anzeigen nichts bewirken? Was passiert, wenn Verfasser von Hasskommentaren müde lächeln, wenn sie angezeigt werden? Was macht es mit einer Gesellschaft, die ahnt, dass es keine Hilfe geben wird? Dazu schreibt Frank Richter, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB).

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    Lücken statt Lügen

    Der Journalist und Politologe Uwe Krüger hat ein Buch geschrieben über deutsche Leitmedien und deren Verhältnis zu ihren Nutzern. „Mainstream. Warum wir den Medien nicht mehr trauen“ ist die Geschichte einer Vertrauenskrise mit vielfältigen Ursachen. Das Buch ist bei der Landeszentrale erhältlich.

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    Wann emanzipiert sich der Osten?

    Eine knappe Woche vor der Preview von „Wer beherrscht den Osten?“ in der Schauburg in Dresden am 30. Mai konnten Zuschauer im vogtländischen Plauen sehen und hören - bewiesen mit Zahlen, Fakten und Interviews - wer den Osten Deutschlands beherrscht. Die Antwort hatte man geahnt oder am eigenen Leib in mehr als 25 Jahren erfahren. Dennoch, massenhaftes Unruhestiften und laute Unmutsbezeugungen blieben aus. Diskutiert wurde in Plauen vielmehr differenziert und sogar mit Abstand. Die Besetzung der Spitzenpositionen in Wirtschaft, Politik, Justiz und Verwaltung, Militär und Medien nach der Wende mit Westdeutschen (heute liegt die Quote noch immer bei 77 Prozent) hat offenbar viele Gesichter.

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    Pegida-Anhänger extrem misstrauisch gegen Parteien und Medien

    Kassel/Dresden, 27. April 2016. Pegida-Anhänger sind größtenteils „keine Verlierer der Modernisierung“ und viele von ihnen haben nur wenige konkrete Sorgen für ihr eigenes weiteres Leben. Was sie umtreibt, sind eher auf künftige Generationen projizierte Ängste vor einer „Überfremdung“, sozialem Anstieg oder „Islamisierung“.

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    Von Aliens, Flüchtlingen und falschen Flaggen

    Kassel. Das Netz ist voll von Verschwörungs-Erzählungen und sie finden derzeit besonders viel Nahrung.

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    Populisten agieren vor allem anti-elitär und anti-pluralistisch

    Kassel, 25. April 2016. Der Wesenskern heutiger Populisten ist vor allem eine anti-elitäre und anti-pluralistische Einstellung.

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    Politische Bildung nur für politisch Gebildete?

    Immer mehr Landeszentralen reagieren auf Politikverdruss und erstarkenden Populismus mit bürgernäheren, aufsuchenden Konzepten.

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    „Es gibt viel zu tun“

    Die Sächsische Landeszentrale für politsche Bildung zeigte Lutz Dammbecks „Overgames“ im Dresdner Programmkino Ost. Rund zweihundert Besucher sahen im ausverkauften großen Saal des Programmkinos Ost den Überlängenfilm „‘Overgames‘... oder die Umerziehung der Westdeutschen“. Im Mittelpunkt der anschließenden Diskussion der Podiumsgäste standen die Identität der Deutschen und ihr Verhältnis zur Demokratie. Fazit des Psychoanalytikers Hans-Joachim Maaz: „Es gibt viel zu tun“.

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    Schwere Demokratiekrise in Ostdeutschland

    Kassel/Dresden, 25. April 2016. Der Osten Deutschlands erlebt 26 Jahre nach der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung eine "schwere gesellschaftliche und demokratische Krise". Das hat Direktor Frank Richter heute auf einer Populismus-Tagung in Kassel eingeschätzt. Die rechtspopulistische Pegida-Bewegung in Dresden sei ein deutliches Anzeichen dafür, betonte der Direktor der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

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