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    Die afrikanische Migration. Was können wir tun, damit nicht so viele Menschen umkommen

    Es gab am 2./.3.April 2014 einen EU-Afrika-Gipfel in Brüssel, auf dem zwischen den Spitzen Europas und Afrikas vieles beredet wurde, nur nicht die wichtigste Frage: Was können die Staaten Afrikas tun, um ihrer wachsenden jungen Millionenbevölkerung Ausbildung und eine wirtschaftliche Perspektive zu geben?

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    Hallo Brüssel, Teil 6 - Alles begann im Lande der Sowjets. Comics und Politik

    Endspurt in Brüssel. Die letzte Woche in Brüssel hat begonnen und wegen der vielen Gesprächstermine in den letzten Tagen ist leider viel liegen geblieben. Daher kann ich auch erst heute vom Wochenende berichten. Am Wochenende begab ich mich auf die Suche nach Comics. Genauer gesagt war es eher eine Spurensuche.

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    Hallo Brüssel, Teil 5 - In Vielfalt geeint

    Holla, die Waldfee! Was für ein Tag! Ich bin offiziell „fertsch“. Und das kam so: Natürlich ging es ganz früh los, es war ja noch gar nicht richtig hell. Im Dunklen verließ ich das Haus, nahm die Métro 2 bis zur Haltestelle Troon und lief dann auf der Rue du Luxembourg Richtung Parlament. Links und rechts roch es nach Kaffee und Croissants mit Schokofüllung…

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    Hallo Brüssel, Teil 4 - Respect For All

    Sonntag. Brüssel. Ortszeit: 9:17 Uhr. Wetter: ganz mieser Fieselniesel… Aber heute hält mich nichts vom geplanten Ausflug zum ATOMIUM auf. Nichts. Auch nicht ganz mieser Fieselniesel.

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    Hallo Brüssel, Teil 3 - Ein typischer Arbeitstag

    Salut! Das ist Französisch und bedeutet „Hallo“. In diesem Sinne: Salut in die Heimat. Gestern erreichte mich eine Frage per Email, wie ein typischer Arbeitstag hier in Brüssel für mich aussieht. Die Antwort ist relativ einfach: nahezu genauso wie in Dresden an der SLpB. Gut, einige Unterschiede gibt es schon. Aber was die Schwerpunkte und Tätigkeiten betrifft, gibt es eher mehr Ähnlichkeiten.

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    Hallo Brüssel, Teil 2 - Immer schön kehlig

    Liaison – das sieht auf den ersten Blick nicht so aus, als hätten wir es mit politischer Bildung zu tun. Ja, manch Einer ist versucht, dahinter Romantik zu vermuten. So ganz abwegig ist der Gedanke nicht,...

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    Hallo Brüssel, Teil 1

    Ein freundliches Hallo in die Heimat. Endlich, endlich, endlich geht es los – das große Abenteuer Brüssel. Meine Aufgabe dort: hospitieren, alles mitbekommen und so viele Eindrücke wie möglich sammeln, Kooperationspartner treffen und die Augen offen halten, darüber berichten, alles dokumentieren und auf Facebook und über den Blog der Landeszentrale mit allen Interessierten teilen.

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    Wertvoll und in der Summe ausgewogen

    „Wenn Sie nach Israel kommen, sind Sie verwirrt. Wenn Sie nach dieser Reise wieder heimkommen, sind Sie verwirrt auf einem höheren Niveau.“ Dieser Satz stammt nicht von mir, sondern von Micky Drill, einem der vielen Referenten während meiner Bildungsreise nach Israel im Oktober dieses Jahres. Er hat Recht behalten – aber nur zum Teil...

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  • "Das Schlimmste wäre, wenn Sie uns vergessen" - Reisebericht von der syrisch-türkischen Grenze

    Laut UNO sind 2,6 Millionen Menschen aus Syrien geflohen. Viele wurden im Nachbarland Türkei aufgenommen. Andreas Tietze - freier Mitarbeiter der Landeszentrale - besuchte im November 2013 im türkischen Gaziantep ein Flüchtlingslager und eine Schule für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge. Ein Reisebericht von der syrisch-türkischen Grenze von Andreas Tietze

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    Tunesien ist noch weit entfernt von der Normalität

    Erkundungen bei einer Studienfahrt der Landezentrale vom 1. bis 8. Februar 2013: „Dégage!“ schallte es vor mehr als zwei Jahren durch die Straßen von Tunis, und dem tunesischen Volk gelang, was niemand erwartet hatte: Es erklärte die Zeiten autokratischer Herrschaft für beendet und trieb den diktatorisch regierenden Präsidenten Zine el-Abidine Ben Ali aus dem Amt. Die Jasmin-Revolution war der Startschuss für den „Arabischen Frühling“. Inzwischen sind die Blütenträume zerstoben, eine neue Verfassung immer noch nicht verabschiedet und Parlamentswahlen anscheinend in weite Ferne gerückt. Anlass genug, sich im Lande umzusehen.

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