Literatur zum Thema Freiheit

Die Freiheit ist ein Menschheitstraum, der zu allen Zeiten die Menschen bewegt und angetrieben hat. Dem entsprechend haben sich auch verschiedenste Autoren zu unterschiedlichen Zeiten mit dem Thema beschäftigt. So unterschiedlich wie die Blickwinkel, aus denen das Thema Freiheit behandelt wird, so verschieden ist auch die Art der Auseinandersetzung selbst. Das Spektrum reicht dabei vom Reise- und Entwicklungsroman über das politische Manifest bis zur wissenschaftlichen Abhandlung. Die vorliegende Liste erhebt daher auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie will lediglich einen Anstoß zur Weiterbeschäftigung mit dem Thema liefern.


Theodor W. Adorno/ Max Horkheimer:
Dialektik der Aufklärung,
in: AGS 3, 1944/47, S.7-234.

Wladimir Bukowski:
Dieser stechende Schmerz der Freiheit.
Russischer Traum und westliche Realität,
300 S., Stuttgart 1987.

Johann Falk:
Freiheit als politisches Ziel.
Grundmodelle liberalen Denkens bei Kant, Hayek und Böckenförde,
251 S., Frankfurt am Main/New York 2012.

Olaf Hintze/Susanne Krones:
Tonspur - Wie ich die Welt von gestern verließ.
Eine Geschichte voller Sehnsucht, Literatur und Popmusik. Was Freiheit ist, begreift man erst dann, wenn sie einem fehlt,
316 S., München 2014.

Peter Graf Kielmannsegg:
Die Grammatik der Freiheit.
Acht Versuche über den demokratischen Verfassungsstaat,
BpB-Lizenzausgabe, 278 S., Bonn 2013.

John Stuart Mill:
On Liberty/Über die Freiheit, englisch/deutsch,
hrsg. von Bernd Gräfrath, übersetzt von Bruno Lemke,
(engl. Original 1859), 351 S., Ditzingen 2009.

Klaus Müller:
Gehen, um zu bleiben. Aus der DDR nach Italien – und zurück
264 S., Halle/Dresden 2014.

Karl Popper:
Die offene Gesellschaft und ihre Feinde.
Tübingen 1992.

John Rawls:
Eine Theorie der Gerechtigkeit.
16. Aufl., 688 S., Frankfurt am Main 2008.

Jean-Jacues Rousseau:
Der Gesellschaftsvertrag.
Stuttgart 1977.

Adam Smith:
Untersuchung über Wesen und Ursachen des Reichtums der Völker.
Tübingen 2005.